Die SG Damen mussten das Auswärtsspiel
wegen beruflich verhinderter Spielerinnen sowie einiger krankheitsbedingter
Ausfälle leider kampflos absagen. Dabei hätte die SG nach dem passablen
Ergebnis beim Heimspiel (18:25) gerne noch einmal gegen einen solchen
hochkarätigen Gegner bewiesen, was in dem Team steckt. Von unserer Seite
herzlichen Glückwunsch an den TV Münchberg zur Meisterschaft.
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Die SG Damen hatten noch ein Rechnung offen, nachdem die Auswärtspartie gegen den TS Selb so deutlich verloren wurde. Die Spielweise der Selber war erwartet hart und es war der SG im Vorfeld klar, dass diese Partie nur erfolgreich wird, wenn die Abwehr konsequent zu Werke geht. So waren die Gastgeberinnen zwar von Beginn an hellwach, die ersten 22 min blieben jedoch völlig offen (15.min 3:4; 19.min 5:4; 22.min 5:5). Doch kurz vor der Halbzeit fasste sich die SG ein Herz und zog aufgrund drei erspielter Siebenmeter-Torchancen und einer guten Torwartleistung von Ohland auf 3 Tore davon.
Mit diesem Selbstbewusstsein starteten die SG Damen auch in die 2. Halbzeit und nutzten die spielerischen Möglichkeiten konsequent aus, um den Vorsprung weiter auszubauen (34.min 11:6; 40.min 15:8). Ein bisschen Spannung kam erst dann wieder auf, als die SG einige leichte Gegentreffer der Gäste zuließ (55.min 19:15). Doch so wurde das Ergebnis zwar noch etwas verschönert, der verdiente Sieg war den Hausherrinnen jedoch nicht mehr zu nehmen. Schade, dass die Selber sich so wenig im Griff hatten: so gab es kurz vor dem Abpfiff noch mal turbulente Minuten, als eine Selber Spielerin Schelhorn so tätlich anging, dass sie mit einem Ausschluss vom Platz musste.
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Tore für die SG:
Tanja Klett (1), Christine Vollmer (1), Liesa Mikolajczak (2), Sabrina
Beetz (3), Thea Fengler (3), Maren Schelhorn (3/1), Susi Minke (7/3)
Schiedsrichter: Reiner Denzler (HC 03 Bamberg), Klaus Heil (SG 12 Bamberg/TV Hallstadt)
Über lange Phasen der Begegnung konnten die Rodach/Großwalburerinnen ihre spielerischen Vorteile durch eine leichte Führung umsetzen (10.min 2:4; 18. min 6:8). So gelang der SG durch Einbindung aller Spielerinnen, die Manndeckung auf Schelhorn auszuhebeln und über freie Torchancen oder daraus resultierende Siebenmeter-Würfe zum Zug zu kommen. Dies war nicht so leicht, gerade weil die beiden Schiedsrichter jegliche Entscheidung zugunsten der Gastgeberinnen auslegten. Dementsprechend war ein höherer Vorsprung nicht zu erreichen, so dass die Bamberger immer wieder bis zum Anschluss oder Ausgleich dran blieben (22.min 9:9; 28.min 11:11).
Nach dem Wechsel zog die Zelenov Truppe wieder davon, doch konnte sie auch zu diesem Zeitpunkt keinen größeren Vorsprung erspielen. Einige leichtfertige Ballverluste waren Ursache, um die Partie wieder offen zu gestalten und nicht schon vorzeitig zu entscheiden. Zudem halfen zum Ende des Spiels letztendlich die beiden Schiedsrichter mit, dass die von den SG Damen domierte Partie nicht mit zwei Pluspunkten beendet wurde, sondern in den letzten 5 min zugunsten der Heimmannschaft kippte.
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Tore für die SG:
Anna Mikolajczak (1), Patrizia Wachter (2), Thea Fengler (3), Christine Vollmer
(6), Maren Schelhorn (6/5)
Schiedsrichter: Erwin Tobar / Michael Orend (TS Herzogenaurach)
Ohne die beiden Stammspielerinnen Schelhorn und Minke im Rückraum war der SG von vorneherein klar, dass es keine leichte Partie werden würde. Die ersten Minuten verschliefen die SG Damen erstmal und mussten einen Rückstand von 3 Treffern hinnehmen (1:4; 10.min). Doch dann kam man vor allem durch die zweite Welle besser ins Spiel und hielt die Partie bis zum Pausenwechsel offen (14:min 4:4; 21.min 6:6). Leider stand die Abwehr nicht ganz so konsequent, zudem passte die Abstimmung im Angriff nicht, so dass die Gäste mit einfachen Treffern zum Erfolg kamen. Nach der Halbzeit
ließen sich die Gastgeberinnen wieder überraschen und mussten bereits in der 34.min mit dem 8:12 einem Rückstand hinterher laufen. Zwar kämpften die SG Damen redlich (43.min 11:14), doch irgendwie schien das Glück nicht auf deren Seite zu stehen: viele klare Torchancen endeten am Pfosten und zudem brachte man die 5 Siebenmeter-Würfe nicht im Tor unter. Dementsprechend bliebt am Ende leider auch kein Zähler für die Spielgemeinschaft übrig.
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Tore für den TSV:
Alexandra Hoppe (2), Susanne Kohles (5), Susanne Tetzlaff (5), Corinna
Bauersachs (8/4)
Tore für die SG:
Sabrina Beetz (1), Tanja Klett (1), Anna Mikolajczak (1),
Anna Strobel (2/1), Liesa Mikolajczak (3/1), Christine Vollmer (3/1),
Thea Fengler (5)
Schiedsrichter: Christopher Kurtzing (HSC 2000 Coburg), Uwe Piesker (TV
Michelau)
Die SG Damen präsentierten hier eine grottenschlechte Tagesform, die nichtmal aufgrund der Tatsache zu entschuldigen ist, dass einige Spielerinnen gesundheitlich angeschlagen auf dem Spielfeld standen. Reihenweise technische Fehler ermöglichten dem TVO die Partie in der ersten Hälfte offen zu halten (10.min 4:4; 21.min 10:10). Dazu kam noch eine äußerst nachlässige Abwehrarbeit, die den Gästen lockere Tore aus dem Rückraum oder über Linksaußen ermöglichte. So war es auch nicht verwunderlich, dass die SG mit einem Rückstand in die Pause ging.
Die zweite Hälfte begann konzentrierter und die gebotenen Chancen wurden besser genutzt. So erarbeitete sich die SG über schnelle Gegenstöße endlich einen Vorsprung (39.min 18:15; 42.min 19:16). Dieser hätte wesentlich höher ausfallen müssen, wäre da nicht wieder der „Schlendrian“ im Spiel der Gastgeberinnen eingezogen. So lässt sich letztendlich sagen, dass die Partie schnell abzuhaken ist und man glücklich auf zwei gute Zähler blicken kann.
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Tore für die SG:
Thea Fengler (1),
Anna Strobel (2), Sabrina Beetz (2), Anna Mikolajczak (3), Christine Vollmer (4),
Susanne Minke (5), Maren Schelhorn (7/4)
SR:Thomas Bönisch, Heiko Schreiner (TV 48 Coburg)
Die SG Damen begannen unkonzentriert und produzierten in den ersten 10 min leichtfertig technische Fehler. Doch die Gäste konnten diese Chancen nur teilweise nutzen und so verlief der Beginn ausgeglichen (10.min 3:3). Erst in der 18.min nutzten die Gastgeberinnen durch gelungene herausgespielte Angriffe ihre Möglichkeiten und gingen mit 4 Treffern in Folge in Führung (25.min 10:6). Über eine gute 2.Welle gelang es der SG diesen Vorsprung noch weiter auszubauen und somit erarbeiteten sie sich vor allem auch durch eine kompakte
aggressive Abwehrleistung bis zur Pause eine 7 Tore Führung (27.min 12:7).
Auch einige Phasen in der zweiten Hälfte waren geprägt von Ballverlusten und ausgelassenen Torchancen. Doch erfreulicherweise waren diese Phasen recht kurz, so dass die Gäste keine Chance mehr erhielten, hier etwas Zählbares mitzunehmen. Zudem erzielte man mit einigen Kontertreffern sowie Eins-gegen-Eins-Situationen klare Tore. Dies war neben der konsequenten Abwehrleistung der Garant für den Sieg.
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Tore für die SG:
Anna Strobel (1), Thea Fengler (1), Tanja Klett (2), Sabrina Beetz (3), Christine Vollmer
(8/3), Maren Schelhorn (9/2)
SR: Fritz Baumgärtel / Helmut Weinmeier (TV Münchberg/HSG Fichtelgebirge)
Ein ordentlicher Auftritt der SG Damen, die jedoch verpassten, das von Ihnen behauptete Spiel zum Ende sicher nach Hause zu bringen.
Nach dem 0:1 durch die Gäste nahmen die SG Damen das Heft in die Hand und überzeugten mit gutem Angriffsspiel (6.min 4:3; 12.min 6:4). Ab der 21.min konnten die Gastgeberinnen durch 3 Treffer in Folge einen Vorsprung erarbeiten (12:8), mit dem schließlich auch die Seiten gewechselt wurden.
Diese Führung behauptete das Zelenov-Team bis zur 44.min (17:13), ehe dann völlig unverständlich der Faden im Spiel riss und man sich das Leben selbst unnötig schwer machte: klare Torchancen vor allem über die Außenpositionen wurden nicht versenkt, Bälle leichtfertig hergeschenkt, so dass die Gäste ihre Chance witterten: 4 Treffer innerhalb von 6 min ermöglichten dem ASV den Ausgleichstreffer zum 17:17. Die Schlussminuten waren an Spannung nicht zu überbieten: die SG legte ein Tor vor, doch die Gäste glichen postwendend wieder aus (55.min 19:18; 57.min 20:19). Leider war das letzte Quentchen Glück nicht auf der Seite der Hausherrinnen und so sicherten sich die Pegnitzerinnen einen wichtigen Pluspunkt. Diesen hätten sich die SG Damen ohne Weiteres holen können, denn spielerisch waren sie durchaus überlegen.
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Tore für die SG:
Sabrina Beetz (1), Anna Mikolajczak (1), Anna Strobel (2), Susi Minke (3), Christine Vollmer (4), Maren Schelhorn (10/3)
SR: Michael Scherzer / Heiko Bauer (TV Weidhausen)
Die SG Damen hatten erwartet, das dies eine unangenehme und harte Partie werden würde. Und dem war auch so. Mit den Bamberger Gästen präsentierte sich ein Gegner, der von Beginn an druckvoll zu Werke ging. Durch die gefährliche Angreiferin Olga Stark mussten die Gastgeberinnen in den Anfangsminuten schnelle Rückraumtreffer hinnehmen. Zwar konnten diese wieder ausgeglichen werden, doch war der Angriff der Gäste kaum in den Griff zu bekommen. Es entwickelte sich eine spannende Partie, wobei die SG meist vorlegte (10.min 4:3; 15.min 6:5), die Gäste aber postwendend wieder ausglichen. Nur in zwei Phasen konnten die Gastgeberinnen mit zwei Toren in Führung gehen (15.min 7:5;18.min 8:6), schafften aber aufgrund einer Ballunsicherheiten nicht, hier schon den kleinen Vorsprung weiter auszubauen. So schloß man die 1. Halbzeit schließlich mit einem 12:12 ab.
Für die nächsten vier Minuten setze sich das Bild aus der ersten Hälfte fort: Vorlage der SG, Ausgleich durch die Bambergerinnen (37.min 14:13). Doch endlich besann sich die SG mehr auf ihre spielerische Möglichkeit und brachte die Torchancen auch in Tor unter, so dass ab der 40.min eine Überlegenheit erkennbar war (43.min 16:14; 47.min 18:15). Die Fehlerquote wurde auch verbessert und so brachten die Gastgeberinnen mit ruhigem Spiel die Partie letztendlich völlig verdient nach Hause. Eine solide und gute Vorstellung der SG, die hoffentlich das Selbstvertrauen für die kommenden Spiele weiter stärkt.
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Tore für die SG:
Thea Fengler (1), Sabrina Beetz (1), Patrizia Wachter (2), Susi Minke (3), Anna Strobel (3), Christine Vollmer (4), Maren Schelhorn (8/3)
SR: Uwe Fromme / Wolfgang Jung (TS Lichtenfels)
Beide Teams
zeigten eine spannende Partie, die
zudem sehenswerten Handballsport bot. Der Start verlief bis zur 10.min
sehr
ausgeglichen, ehe die HG zwei technische Fehler durch Kontertore
bestrafte und mit 4:6 in Führung
ging. Dieser Vorsprung wurde sogar noch bis zum 5:9 ausgebaut. Die
Abwehr der SG Damen arbeitete zu dieser Zeit leider nicht
konsequent genug, so dass Ahorn mit Rückraumtreffern gut zum
Zug kam. Doch die SG kämpfte und erarbeitete mit ruhigem
Aufbauspiel eine
Torchance nach der anderen und konnte in der 23.min wieder
ausgleichen. Zwei weitere Tore und die Gastgeberinnen nahmen den
Vorsprung mit in die Halbzeit.
Mit diesem Schwung kamen die SG Damen auch nach dem Wechsel ins Spiel und erhöhten bis zur 37. min auf 16:12. Wer jetzt geglaubt hätte, die Partie ist schon sicher für die SG, hatte sich zu früh gefreut. Durch einige vergebene klare Tormöglichkeiten und Fangfehler bot man der HG die Chance, wieder den Ausgleich zu schaffen (49.min 17:17). In dieser Phase hatten die Hausherrinnen einen super Vorteil: die Torfrau Kathrin Wintersperger hielt einige 100%ige Torwürfe der Gäste und war ein wichtiger Garant für den letztendlichen Sieg. Die Chance auf zwei Punkte lies sich die SG in den letzten Minuten nicht mehr nehmen und fuhr den Sieg durch vier Treffer in Folge beim 21:17 sicher nach Hause. cu
Tore für die SG:
Anna Mikolajczak (1),
Christine Vollmer (2), Thea Fengler
(3), Sabrina Beetz (3), Maren Schelhorn (12/4)
SR: Bettina Jungnitz, Bernd Greim (TSV Coburg-Scheuerfeld)
Nach dem 0:1 der Gastgeberinnen besannen sich die SG Damen auf ihre Stärken und
erspielten sich mit 5 Toren in Folge einen ersten Vorsprung (11.min 1:5). An dieser Führung konnte der TVO bis zum Schlusspfiff nicht rütteln, obwohl sie
gerade in der 1. Halbzeit die Fehler der SG bestraften und hartnäckig Widerstand
leisteten (28. min 6:9).
Nach einem starken Auftakt in den ersten 10 min der 2. Halbzeit zeitgte die SG
klare Dominanz. Sieben Treffer in Folge, die durch eine geschlossene Mannschaftsleistung (sowohl im Angriff, in der Abwehr und auch bei den beiden Torhüterinnen zustande kamen, waren ausschlaggebend für die klare Führung
(40.min 6:15). Als dann die Kraft bei den Oberwallenstädterinnen nachlies, konnte sich schließlich jede der SG Spielerinnen in die Torschützenliste
eintragen und die Punkte sicher nach Hause bringen.
Tore für die SG: Kräußlich, Irina 1/ Wachter, Patrizia 1 / Mikolajczak, Anna 2 / Vollmer, Christine 2/1
Vetter, Claudia 3 / Mikolajczak, Liesa 3 / Strobel, Anna 4/1 / Schelhorn, Maren 9/5
SR: Michael Dupke (CVJM Arzberg), Thomas Bayer (ASV
Marktleuthen)